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Das befreite Jerusalem, Vierter Gesang

Ecce Grex!, Bernhard Drobig

Das befreite Jerusalem, Vierter Gesang

Ecce Grex!, Bernhard Drobig

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44.1 kHz, 16 bit, FLAC/ALAC/WAV

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About

Contents and tracklist

I. Während diese mit den schönen Werken beschäftigt sind
Track length00:35
II. Von da alle seine Gedanken
Track length00:37
III. Es ruft die Bewohner der ewigen Nächte
Track length00:31
IV. Alsbald laufen die Götter des Abgrunds
Track length00:34
V. Hier würdet ihr tausend unreine Harpyen gesehen haben
Track length00:33
VI. Ein teil von ihnen gehen zur Linken
Track length00:36
VII. Die Augen sehen roth aus
Track length00:24
VIII. Wie der Schwefel und Flammendampf
Track length00:35
IX. Tartarische Gottheiten
Track length00:33
X. Und anstatt des heitern und reinen Tages
Track length00:34
XI. Und dies schien ihm nicht genug
Track length00:36
XII. Aber warum will ich meinen Schmerz
Track length00:27
XIII. Und wir wollen träge Tage und Stunden zubringen
Track length00:31
XIV. Dass unsre Bilder auf dem Boden
Track length00:30
XV. Ha! es soll nicht wahr werden
Track length00:29
XVI. aber warum halt ich euch länger auf
Track length00:29
XVII Was ich will, sei ein Verhängnis
Track length00:35
XVIII. Schon erwarteten die rebellischen Seelen
Track length00:21
XIX. Diese hatten sich bald
Track length00:31
XX. Es regierte Damascus
Track length00:35
XXI. Dieser urtheilte
Track length00:33
XXII. Aber weil er die fränkische Tapferkeit
Track length00:31
XXIII. Er räth ihm
Track length00:37
XXIV. Er spricht Oh meine Geliebte
Track length00:41
XXV. Zieh nach dem feindlichen Lager hin
Track length00:37
XXVI. Fange, wenn es wird seyn können, Gottfrieden
Track length00:47
XXVII. Die schöne Armida
Track length00:38
XXVIII. Nach nicht vielen Tagen
Track length00:31
XXIX. Argos sah niemals
Track length00:38
XXX. Die Luft macht neue Kräuselungen
Track length00:33
XXXI. Die schöne brust zeigt ihren nackten Schnee
Track length00:35
XXXII Wie ein Lichtstrahl durch Wasser
Track length00:31
XXXIII. Gepriesen und mit lüsternen Blicken angesehen
Track length00:31
XXXIV. Wie Schmetterling im Lichte
Track length00:23
XXXV. Dame, wenn dieser Name für dich schickt
Track length00:31
XXXVI. Sie antwortet, Dein Lob steigt zu hoch
Track length00:34
XXXVII. Wirke mir den Zutritt bey dem Feldherrn aus
Track length00:34
XXXVIII. er schweigt, und geleitet sie dahin
Track length00:41
XXXIX. Unüberwindlicher Fürst
Track length00:42
XL. Und ich, die ich in so verschiedenen Glauben
Track length00:41
XLI. Ich rufe dich, und hoff auf dich
Track length00:38
XLII. Wenn aber dich unser verschiedener Glaube bewegt
Track length00:38
XLIII. Ich bin die Tochter Arbilans
Track length00:37
XLIV. Aber kaum waren die ersten fünf Jahre
Track length00:31
XLV. Dieser also nahm meine Führung über sich
Track length00:31
XLVI. Ich wuchs auf, und der Sohn wuchs auf
Track length00:36
XLVII. Nun setzte sich mein wackrer Wächter
Track length00:39
XLVIII. endlich verließ er mich mit einem finstern Blick
Track length00:31
XLIX. Oft stellte sich mit der Schatten
Track length00:30
L. Aber ach, was half es
Track length00:27
LI. Ich arme fürchtete den Tod
Track length00:31
LII. In diesem meinem Zustand
Track length00:30
LIII. Und fügte darauf hinzu
Track length00:32
LIV. Die nacht stieg auf ungewöhnlich dunkel
Track length00:33
LV. Aug und Gedanke
Track length00:36
LVI. Das Schloß gehört Aronten
Track length00:27
LVII. Er sagte, daß ich Aronten
Track length00:28
LVIII. Daß der rohe Mensch
Track length00:33
LIX. Ob ob er nun gleich auf meinem Throne sitzt
Track length00:33
LX. Er müsse dieses thun
Track length00:30
LXI. Und wohl wird diese gottlose Begierde
Track length00:39
LXII. Bei diesen Füßen
Track length00:41
LXIII. Du, dem der Himmel beschied
Track length00:43
LXIV. Ja, einer der Ersten
Track length00:40
LXV. Hierbey schweigt sie
Track length00:49
LXVI. Und nicht allein seine gewöhnliche
Track length00:37
LXVII. Während er so zweifelhaft
Track length00:47
LXVIII. Wenn wir zum Dienst Gottes
Track length00:33
LXIX. Wohl versprech ich dir
Track length00:44
LXX. Bey dieser Rede senkte Armida
Track length00:38
LXXI. Keine Hoffnung ist mehr übrig
Track length00:40
LXXII. Nicht du, Herr, und deine Güte
Track length00:37
LXXIII. Da das Gesetz der Ehrbarkeit
Track length00:37
LXXIV. Hier schwieg sie
Track length00:33
LXXV. Die Wangen, von dieser lebendigen Feuchte benetzt
Track length00:36
LXXVI. Aber die klare Feuchtigkeit
Track length00:37
LXXVII. Dieser verstellte Schmerz lockt aus vielen wahre Thränen
Track length00:38
LXXVIII. aber während jeder andre murmelt
Track length00:28
LXXIX. Ich will nicht sagen, daß die Fürsten
Track length00:27
LXXX. Der der Mann
Track length00:29
LXXXI. Ha, bey Gott
Track length00:34
LXXXII. So spricht er; und in vernehmlichen Tönen
Track length00:44
LXXXIII. Doch wenn Gottfried nur ein wenig Zutrauen
Track length00:40
LXXXIV. Eustaz ruft sie wieder zu sich
Track length00:31
LXXXV. Sie stattet ihnen hernach
Track length00:32
LXXXVI. als sie daraus nun sieht
Track length00:32
LXXXVII. Sie bedienet sich jeder Kunst
Track length00:40
LXXXVIII. Bemerkt sie, daß einer die Seele
Track length00:36
XCIX. Bey einem andern
Track length00:37
XC. Zuweilen hält sie sich ein wenig im Verborgenen auf
Track length00:32
XCI. hernach kömmt sie
Track length00:31
XCII. Aber während sie lieblich spricht
Track length00:35
XCIII. Unter so verschiedenen Abwechslungen
Track length00:31
XCIV. Oder doch schlägt sie voll Schaam
Track length00:31
XCV. Aber wenn sie vorher an eines Bewegungen
Track length00:37
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